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eBalance-Botschafter

Frank Blindenbacher (59), -12 kg

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Steckbrief Frank Blindenbacher :
  • Alter: 59
  • Wohnort: Stadel ZH
  • Beruf: Gemeindeschreiber
  • Grösse: 182 cm
  • Gewicht vorher: 97 kg
  • Jetzt: 85 kg
  • Zielgewicht ursprünglich: 87 kg

«Ich geniesse das Leben – nur anders als früher»

06.2013 / Frank Blindenbacher geniesst gern und häufig die Kochkünste seiner Frau. Das hat sich auch mit eBalance nicht geändert. Trotzdem hat der 59-Jährige mit dem Online-Programm 12 Kilo abgenommen – und dank seines neuen, gesunden Gewichts wieder die Freude am Sport gefunden.

«Ich habe das Leben total genossen, ass und trank sehr gern und viel», beschreibt Frank Blindenbacher die Jahre, bevor er sich zum Abnehmen mit eBalance entschied. Während langer Zeit hatte er jedoch trotz des lukullischen Lebenswandels sein Gewicht dank eines «Tricks» im Griff: «Immer Anfang Jahr habe ich Ramadan gemacht», erzählt der 59-Jährige.

Den Begriff für den islamischen Fastenmonat benutzt der Zürcher Unterländer für seine damalige Tradition, jeweils von  Neujahr bis zu seinem Geburtstag am 30. April konsequent auf Alkohol zu verzichten. Auf diese Radikalkur, erzählt er, habe sein Körper immer sofort angesprochen. Die während der übrigen Monate und vor allem während der Festtage zugelegten Kilos purzelten jeweils rasch wieder herunter.

Der dicke Bauch war nicht mehr schön

2012 jedoch schlug dieses Schlankheits-Rezept erstmals nicht mehr  richtig an. Frank Blindenbacher näherte sich bedrohlich der 100-Kilo-Grenze. «Meine Schwerfälligkeit hat mich immer mehr genervt», sagt er, der bereits vor dem Einstieg bei eBalance intensiv Sport trieb und in jüngeren Jahren gar Marathon gelaufen ist. «Beim Joggen war ich nun immer schneller kaputt, die Kleider wurden zu eng, und auch meine Frau fand meinen dicken Bauch nicht mehr schön.»

An Neujahr 2013 unterzog er sich deshalb erstmals nicht mehr einem «Ramadan», sondern startete mit eBalance. Das Online-Programm, das einem ermöglicht, auf individuelle und dem eigenen Lebensstil angepasste Weise den Ausgleich zwischen Kalorienaufnahme und –verbrauch zu finden, schlug bei ihm sofort an: Beim Start brachte er noch 97 Kilo auf die Waage, nach zwei Monaten war bereits sein Zielgewicht von 87 Kilo erreicht. An seinem Geburtstag waren es noch einmal zwei Kilo weniger.

Ein Glas Wein liegt weiter drin

Eine wichtige Rolle beim Erfolg spielte seine Frau. Als leidenschaftliche Köchin habe sie mit Spass die eBalance-Rezepte nachgekocht und mit eigenen Variationen ergänzt, erzählt Frank Blindenbacher, der seit 26 Jahren in der Zürcher Gemeinde Boppelsen als Gemeindeschreiber amtet. Fürs Büro etwa bereite sie ihm meist einen leichten Lunch zu, einen Thonsalat beispielsweise, ergänzt mit einem Apfel oder einer Banane. «Ohne meine Frau hätte ich das Programm wohl kaum so leicht geschafft.»

Das Rezept des Alkoholverzichts behielt er auch mit eBalance bei – allerdings in abgeschwächter Form. An Wochenenden lagen ein oder zwei Gläser guter Wein oder ein Bier mit Freunden weiterhin drin.  Andere der Linie wenig zuträgliche und zudem für seine Lebensqualität nicht notwendige Verhaltensweisen gewöhnte er sich aber ab: «Zum Znüni beim Volg 150 Gramm Appenzeller posten, oder abends heimkommen und erstmal den Käsevorrat im Kühlschrank plündern – damit ist seit eBalance Schluss.»

Banane statt Cremeschnitte

Verändert hat Frank Blindenbacher mit eBalance vor allem auch sein Frühstücksverhalten. «Früher gab es gar nichts, nur einen Espresso.» Nun sei sein Zmorge reichhaltig: Birchermüesli, eine Scheibe Vollkornbrot mit Konfi, zwei Scheiben Viertelfettkäse. «Dadurch habe ich zwischendurch keine Gelüste mehr», sagt er. «Und wenn doch, esse ich eine Banane statt wie früher eine Cremeschnitte.»

Schwer fielen ihm nur wenige Dinge: Besonders, das tägliche Mokka- oder Schoggi-Joghurt zu streichen. Inzwischen ist ihm aber die leichtere Alternative – Naturjoghurt mit frischen Früchten – so lieb geworden, dass er darauf nicht mehr verzichten möchte. In der Bilanz empfand er das Abnehmen mit eBalance denn auch als «total einfach. Ich hatte nie das Gefühl, hungern zu müssen. Im Gegenteil: Manchmal fragte ich mich erstaunt, ob ich wirklich so viel essen darf.»

Sport macht wieder Spass

Dass er körperlich wieder in Form ist, spürt Frank Blindenbacher auch beim Sport, der wegen seines Übergewichts mehr und mehr zur Last geworden war. Jetzt macht ihm Bewegung wieder Spass. Die 14 Kilometer zu seinem Arbeitsort legt er zweimal pro Woche per Velo zurück. Mindestens drei Mal wöchentlich ist Joggen oder Biken rund um den nahen Flughafen Kloten oder am Stadlerberg in seiner Wohngemeinde angesagt. Sein Handycap beim Golf hat er dank der Gewichtsreduktion ebenfalls verbessern können.

Nun möchte Frank Blindenbacher sein Gewicht dauerhaft halten. Das ist ihm bisher gut gelungen, da er den meisten seiner neuen Gewohnheiten treu geblieben ist: zum Beispiel im Restaurant keine Vorspeise oder kein Dessert zu bestellen. Nicht abgewöhnen musste er sich deshalb, das Leben zu geniessen: «Ich esse immer noch gerne gut, einfach viel bewusster», sagt er und freut sich bereits auf‘s Znacht. Seine Frau kocht Kalbsleberli, eine seiner Leibspeisen. Und dazu gibt es – natürlich – ein Glas guten Wein.

Andreas Weidmann, 06.2013

Hinweis: Alle Fotos sind Originalaufnahmen und wurden nicht mit Softwareprogrammen bearbeitet. Die darauf abgebildeten Personen haben ihr schriftliches Einverständnis zur Veröffentlichung gegeben. Beachten Sie, dass eine Gewichtsabnahme individuell verläuft und nicht im Einzelfall vorhergesagt werden kann.

Frank Blindenbachers Tipps
  • Keine neuen grösseren Kleider anschaffen und sich so zum Abnehmen motivieren. 
  • Waage regelmässig benutzen.
  • Lochzange kaufen, die Löcher selber knipsen, um den Gürtel enger zu machen, und sich über jedes neue Loch freuen.

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