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eBalance-Botschafter

Isabelle Kähr (53), -34 kg

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Steckbrief Isabelle Kähr :
  • Alter: 53
  • Wohnort: Kirchdorf
  • Beruf: selbständige Buchhalterin
  • Grösse: 176 cm
  • Gewicht vorher: 102 kg
  • Jetzt: 68 kg
  • Zielgewicht ursprünglich: 68 kg
  • Zielgewicht neu: 68 kg

«Abnehmen hat viel mit der Seele zu tun»

06.2010 / Wie kann es sein, dass eine willensstarke Frau mit einem grossen Wissen über Diäten es jahrelang nicht schaffte, abzunehmen? Heute ist Isabelle Kähr bewusst, dass ihr Körpergewicht nur ein Symptom von unerfüllten Bedürfnissen war. Sie hat gelernt, besser auf sich zu hören und damit ist es ihr auch gelungen, ein gesundes Essverhalten aufzubauen. So will sie ihre neue schlanke Linie dauerhaft halten.

«Ich habe mein Gewicht ein Jahr gehalten, bevor ich mich entschloss, mich für das eBalance-Testimonial zur Verfügung zu stellen, denn zuerst wollte ich ganz sicher sein, dass es klappt», sagt Isabelle Kähr. Die 53-Jährige ist eine willensstarke Frau, die sich gerne hohe Ziele steckt und es gewohnt ist, Verschiedenstes unter einen Hut zu bringen. «Ich brachte innerhalb von fünf Jahren vier Kinder zur Welt, arbeitete, als die Kinder älter wurden, jahrelang in einer Führungsposition als Leiterin Finanz- und Rechnungswesen, führte nebenbei die Buchhaltung für das gemeinsame Geschäft mit meinem Mann und hielt auch noch Haus und Garten in Schuss. Ich hatte sogar Gemüsebeete, die ich bepflanzte.» Streng folgte sie ihrem Arbeitsrhythmus und fiel spät am Abend todmüde aufs Sofa. «Es war mir nicht bewusst, wie wenig ich mir gönnte und ich schaufelte Überlastung und Ärger wortwörtlich in mich hinein.»

Das Thema Abnehmen war über Jahre ein konstanter Begleiter. Während jeder Schwangerschaft nahm sie bis zu 26 Kilo zu, die danach wieder runter mussten. Doch vor allem hatte sich eine ungesunde Routine in ihre Ernährungsgewohnheiten eingeschlichen. Am Morgen ass sie kaum, am Mittag bediente sie sich aus dem Kühlschrank, seit das Mittagessen mit den Kindern entfiel. Spätabends ging dann das grosse Schlemmen vor dem Fernseher los. In Sachen Diäten wurde Isabelle Kähr zur Expertin: Von Atkins über Hollywood- und Brigittediät versuchte sie alles bis zur Fastenkur und den vom Arzt verschriebenen Pillen, die ihr Herzrasen verursachten. Jedes mal war der Erfolg von beschränkter Dauer, denn sobald sie die Diät abbrach, wog sie kurze Zeit danach fünf bis zehn Kilo mehr. «Ich wusste damals nicht, dass ich durch die ewigen Diäten meinen Stoffwechsel so niedrig hielt, dass ich kaum mehr etwas zu mir nehmen konnte, ohne zuzunehmen. Auch verlangsamte eine Schilddrüsenunterfunktion zusätzlich den Stoffwechsel, was sich in erster Linie mit grosser Müdigkeit und zusätzlichen Kilos bemerkbar machte. Seit Beginn der Gewichtsreduktion dauerte es fast zwei Jahre, bis ich wieder ein Sättigungsgefühl verspürte und sich ein gesunder Metabolismus einpendelte.» Die letzten Abnehmversuche beim Frauenarzt mit der Premium-Diät und später bei einer Ernährungsberaterin mit der Glyx-Diät gingen langsam in die richtige Richtung. Doch ohne eine aktive Begleitung scheiterten auch diese. Die Zeit war noch nicht reif, dafür musste erst ein Paukenschlag kommen.

Wie prekär ihre Lage war, war Isabelle Kähr nämlich lange nicht vollkommen bewusst. «Im Alltag fühlte ich mich gut und mein Mann war immer sehr respektvoll und hat mich nie wegen meiner Figur kritisiert», bemerkt sie. Doch die Nachteile wurden immer einschneidender: «Wenn ich etwas aufheben musste, konnte ich nicht in die Knie gehen, sondern musste mich auf den Boden setzen, die kleinste Treppe liess mich schnaufen wie eine Dampflok, im Beruf wurde ich von einigen Kunden mit dem Klischee dick und dumm konfrontiert und in vielen Kleiderläden wurde ich einfach nicht mehr bedient.» Das Schlimmste war, nur noch als Neutrum wahrgenommen zu werden, nicht mehr als Frau. Doch all dies fiel ihr erst später, als sie abgenommen hatte, wie Schuppen von den Augen. «Abnehmen war für mich nur eine logische Konsequenz einer Veränderung, die mein ganzes Leben umfasste», sagt Isabelle Kähr heute.

Erst als schwerwiegende gesundheitliche Probleme auftraten, schrillten die Alarmglocken: Isabelle Kähr, die immer den Spiegel gemieden hatte, stellte sich im Schlafzimmer vor den Spiegelschrank und fragte sich: «Bist Du das wirklich?» Dabei erkannte sie: So geht’s nicht mehr weiter. Sie reduzierte ihr Arbeitspensum auf die Hälfte, nahm von einem vergangenen Diätversuch das Trampolin hervor, sprang 5 Minuten pro Tag und steigerte sich jede Woche bis sie wieder 30 Minuten hüpfen konnte. Auch die Ernährung wurde sanft angepasst statt mit dem Holzhammer. Langsam erweiterte sie ihr Sportrepertoire: Einmal pro Woche einen halben Vitaparcours im Schritttempo und zweimal pro Woche das Fitnessvideo von Cindy Crawford mit Hanteln und Matte. «Zunächst konnte ich nicht mal eine Minute laufen, doch ich blieb dran und nach und nach steigerte ich mich, bis ich den gesamten Vitaparcours mit den Übungen bewältigte . In dieser Zeit fiel ihr eine Annonce von eBalance in die Hände. «Ich dachte mir: Das ist zu billig, um eine Schurkerei zu sein» und sie meldete sich an. Damals hatte sie schon 9 Kilo abgenommen und wog noch 93 Kilo. Mit eBalance schaffte sie es, in nahezu derselben Zeit weitere 25 Kilo los zu werden. Die gesamte Gewichtsreduktion von 102 auf 68 Kilo ist genau ein Drittel ihres Körpergewichts. «Diese 34 Kilo sind wie ein Rucksack für eine mehrtägige Hochgebirgstour; eine enorme Last, die ich jahrelang mit mir herumschleppte », sinniert sie. «Das Kuchendiagramm mit den Nährwerten und die Kalorienangaben hat mir sehr geholfen, zudem habe ich mich regelmässig auf dem Forum ausgetauscht.» Während einem Jahr hatte sie minutiös das Tagebuch von eBalance geführt. Ein wichtiges Anliegen ist für Isabelle Kähr, nicht zu vergessen, dass das Abnehmen viel einfacher ist, als das Gewicht langfristig zu halten. Das neu erlernte Essverhalten muss beibehalten werden, sonst lassen die alten Gewohnheiten das Gewicht wieder hochschnellen. Ihr ist dies mittlerweile gut gelungen, so dass sie weder Fressattacken noch Hungergefühle plagen.

Stark geholfen hat dabei auch der Sport. Ihr Ziel war, nicht nur normalgewichtig zu werden, sondern einen Viertausender zu besteigen, was sie im Sommer 2008 mit dem Allalinhorn auch erreichte. Mehrstündige Wanderungen, Hochgebirgstouren oder auf Tourenskis die Gipfel zu erklimmen, brachten den Stoffwechsel richtig auf Trab, so dass die Kilos nur so purzelten. Es gab kaum einen Tag, wo sie nicht mindestens eine halbe Stunde einer sportlichen Aktivität nachging. Das Krafttraining half, zusätzlich Fett durch Muskeln zu ersetzen, so dass sich auch nach massiver Gewichtsabnahme wenig überschüssige Haut bildete. Weitere Sportarten wie Radfahren, Laufen, Segeln, Schwimmen und Tauchen machten das Bewegungsprogramm sehr abwechslungsreich. Die regelmässig ausgeübten Kampfsportarten wie Krav’ Maga und Karate haben noch einen weiteren Grund: Ende Mai wird Isabelle Kähr gemeinsam mit ihrem Mann die jüngst erstandene Segelyacht in Empfang nehmen und nach diversen Törns auf dem Mittelmeer im Herbst 2011 eine Weltumseglung in Angriff nehmen. «Ich weiss nicht wie lange wir unterwegs sein werden – Open End », schwärmt sie mit leuchtenden Augen. Damit erfüllt sie sich einen lang gehegten Lebenstraum, für den sie nun topfit ist. Isabelle Kähr kann es nicht genug betonen: «Abnehmen hat sehr viele psychologische Komponenten, der Körper ist nur das Symptom. Es hat viel mit loslassen zu tun». Und genau das scheint ihr wunderbar gelungen zu sein.

Karolina Dankow, 06.2010

Hinweis: Alle Fotos sind Originalaufnahmen und wurden nicht mit Softwareprogrammen bearbeitet. Die darauf abgebildeten Personen haben ihr schriftliches Einverständnis zur Veröffentlichung gegeben. Beachten Sie, dass eine Gewichtsabnahme individuell verläuft und nicht im Einzelfall vorhergesagt werden kann.

Isabelle Kährs Tipps
  • Eine Fettwaage hilft in Stagnationsphasen am Ball zu bleiben und den Überblick zu behalten, ob man Fett oder Muskeln zulegt.
  • Metamucil (pflanzliches Quellmittel) und viel Wasser hilft, den Magen zu füllen und somit ein Sattheitsgefühl zu erreichen und beugt Darmträgheit vor.
  • Wenn es der Magen verlangt, darf man auch mal Riesenmengen essen, z.B. mehrere Teller Gemüsesuppe oder eine ganze Pfanne voll Gemüse mit Pouletbrust. Bei richtigem Hunger auch mal einen grossen Teller Spaghetti essen. Das hilft, Heisshungerattacken zu vermeiden.
  • 3 - 5 Deziliter Magermilch mit Früchten im Mixer püriert zum Frühstück oder nach dem Sport sättigen nachhaltig.
  • Kontakt im Blog und Forum bei eBalance suchen anstatt Gelüsten nachgeben.

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